WGB - Wählergemeinschaft Bützfleth
 WGB - Wählergemeinschaft Bützfleth

Unsere Themen

Bützfleth unterscheidet sich von den anderen Ortschaften Haddorf, Hagen und Wiepenkathen durch das Nebenander von Wohnen und Industrie. Es herrscht eine sogenannte Gemengelage, da die Abstände zwischen Industrie und Ort zum Teil zu klein sind. Das erfordert  die gegenseitige Rücksichtnahme.  Dieser Begriff enthält viel Auslegungsspielraum. Wir möchten verhindern, das dieser Spielraum zu sehr zugunsten der Industrie ausgelegt wird. Entsprechend ist die Bauleitplanung, also die Formulierung von Anforderungen an die Bebauung, ein Schwerpunkt unserer Arbeit.
Wir wollen auch künftig die Entwicklung unserer Ortschaft samt
Industriegebiet kritisch, sachlich und offen begleiten. Die WGB
wird Sie auch weiterhin mit öffentlichen Informationsveranstaltungen
über wichtige Vorhaben unterrichten.
Wir möchten die Korrektur des Flächennutzungsplanes (FNP) anschieben.
Alle tatsächlich vorwiegend dem Wohnen dienenden
Gebiete müssen auch als solche und nicht als „Mischgebiete
ausgewiesen werden. Dazu gehören auch die Ortsteile Abbenfleth,
Kolonie, Götzdorf, Alte Chaussee, Deichstraße, Flethstraße
und Königsberger Straße sowie große Teile von Schölisch.
Eine Ausweisung als Wohngebiet im FNP führt dazu, dass bei
Planung und Bau von Verkehrswegen und Industrieanlagen ein
höherer gesetzlicher Schutz gegen Lärm beachtet werden muss.
Wir möchten in den Räten aktiv werden, um die Lebensqualität
der Menschen hier zu sichern.

Uns beschäftigt das Thema Insektensterben, inzwischen leben mehr Insekten in den Städten als auf dem Lande. In 2019 haben wir erreicht, das die Umgestaltung des Friedhofrandes in Richtung Friedhofssiedlung ökologische Gesichtspunkte mit einbezieht. Wir würden gern erreichen, das die Nutz- und Ziergärten in Bützfleth wieder naturnah gestaltet werden.

Der Grüngürtel darf nicht mit industriefesten Pflanzenarten erstellt werden, sondern mit den hier natürlicherweise stehenden Arten (Auwaldvegetation).

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaveränderung scheint uns im Rat der Stadt noch nicht richtig angekommen zu sein.

Unter dem Abschnitt Biotopverknüpfung werden die fachlichen Hintergründe erläutert.

Die Belastungsmessungen sind nicht vollständig, sie müssen in Richtung Belastungen aus der Chlorchemie ergänzt werden. Die bisherigen Untersuchungen wiesen erhöhte Aluminiumgehalte im Staub auf. Ein deutlicher Hinweis darauf, das die AOS die Bauxithalden nicht ordentlich befeuchtet.

 

 

 

 

 

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